Das berichtet Familie Panek über die Gira Türkommunikation

Erfahrungsbericht 2 vom 06.09.2018

Von intuitiver Bedienung begeistert

Nachdem die alte Klingelanlage ausgebaut war, wurde ohne große Probleme unser neues Türkommunikations-System 106 von Gira installiert. Danke, liebes Team der Firma Daun Elektro & Gebäudetechnik GmbH aus Essen für die professionelle und schnelle Installation.

Wir haben uns für die Ausführung Edelstahl entschieden. Zum einen, weil es hochwertig aussieht, zum anderen, weil wir hoffen, dass ein Edelstahlgehäuse den Alltagsbelastungen an der Straße länger standhält. Eine Kamerafunktion war uns bei der Wahl am allerwichtigsten, da wir im 2. OG eines Mehrfamilienhauses leben und von dort den Hauseingang nicht einsehen können. Der modulare Aufbau des Systems ist besonders praktisch, weil wir zwischen dem Sprachmodul und dem Blindmodul die entsprechende Anzahl der Klingeln unterbringen konnten. Da die Mauer an unserer Eingangstür nur sehr schmal ist, kam für uns nur eine vertikale Anordnung der Module in Frage.

Innen ist jede der 3 Wohnparteien wurde mit einer Wohnungsstation Video AP Plus ausgestattet. Ein besonderes Highlight ist für mich dabei die Foto-Funktion: Von jedem Besucher, der meine Klingel am Haupteingang drückt, wird automatisch ein Foto gemacht und gespeichert. Somit kann ich sehen, wer mich während einer Abwesenheit besuchen wollte. Jede Innenstation verfügt über einen Steckplatz für eine Speicherkarte, um die Menge der gespeicherten Fotos zu erweitern.

Schon während der Montage ergab es sich, dass der Postbote an der Tür klingelte. Auch wenn der neue Klingelton noch ungewohnt war, eilte ich zur Tür und sehe im Farbdisplay, dass die Kamera den Besucher bereits erfasst hat. Eine Einweisung durch den Monteur hatte zwar zu diesem Zeitpunkt noch nicht stattgefunden, aber das blinkende Telefonhörer-Symbol lässt mich schnell erahnen, dass ich genau hier drücken muss, um mit dem Besucher sprechen zu können. Ich drücke das blinkende Symbol und die Verbindung wird sofort hergestellt. Ja, der Postbote möchte zu mir. Ganz intuitiv drücke ich anschließend die Taste mit dem Schlüsselsymbol und beobachte, wie der Postbote in das Haus eintritt. Toll!

Überzeugend finde ich auch den Gira Beschriftungsservice. Bei der Bestellung des Systems konnte ich die Namen der Bewohner angeben und zum Installationstermin waren die laserbeschrifteten Namensschilder direkt mit dabei. Das ist sehr komfortabel. Allerdings sollte man sich bei einem vermieteten Objekt vorab Gedanken machen, wie oft die Mieter wechseln, denn die Anschaffung eines Ersatz-Klingelschilds inklusive Laser-Beschriftung hat seinen Preis. Als Alternative bietet Gira auch beleuchtete Klingelschilder an, bei denen die Namen auf Papier gedruckt sind und einfach eingesetzt werden können. Besonders interessant finde ich die temporäre Displayblockierung. Wenn beispielweise ein Besucher im 2. OG klingelt, wird das Display der anderen beiden Wohnungsstationen für kurze Zeit blockiert, damit die anderen Bewohner quasi nicht spionieren können, wer das Haus betritt. Somit sorgt das Türkommunikations-System auch für Diskretion.

Familie Panek aus Essen
  • Sascha (Marketingmanager) sowie seine Frau und zwei Kinder
  • Modernisierung eines Hauses, Baujahr 1907
  • „Wir wollen unser Zuhause so komfortabel wie möglich gestalten. Eine Video-Türsprechanlage bringt mehr Komfort und Sicherheit in unser Haus und in unseren Alltag.“

Ich bin begeistert von der intuitiven Bedienung und erkunde auch die anderen Tasten. Es freut mich, dass die Innenstation im Allgemeinen übersichtlich geblieben ist – die wichtigsten Funktionen sind als Tasten angelegt, den Rest kann man über das Menü einstellen. Die meisten Menüpunkte sind selbsterklärend. Man kann mit der Bedienung starten, ohne die Anleitung lesen zu müssen. Trotzdem habe ich mich noch vom Monteur einweisen lassen und somit weitere Optionen kennengelernt. Am Abend der Installation ertappe ich mich dabei, wie ich die Kamerafunktion über die Wohnungsstation aktiviere, obwohl niemand geklingelt hat. Draußen ist es dunkel und ich bin neugierig, wie die Kamera regiert. Es erscheint das perfekte Bild im Display. In der Reflektion der Eingangstür erkenne ich, dass das Kameramodul seine Infrarot-LEDs eingeschaltet hat, um die schlechten Lichtverhältnisse zu kompensieren. Besucher können somit auch bei Nacht deutlich erkannt werden.

Erfahrungsbericht 1 vom 03.08.2018

Übertrifft unsere Erwartungen

„Wir haben Sie als Tester für das Gira Türkommunikationssystem ausgewählt“ hieß es am Telefon. Es dauerte einen Moment, bis ich realisierte, dass in Kürze ein Gira Türkommunikationssystem in meinem Haus installiert werden sollte – dann überkam mich pure Freude, die noch lange anhalten sollte.

Wir wohnen im Dachgeschoss eines Drei-Parteien-Hauses aus dem Jahr 1907. Eine Türsprechanlage hat es hier noch nie gegeben. Und unerwartete Besucher, ob bekannt oder fremd, hatten wir schon oft, weil wir die Haustür weder vom Fenster noch vom Treppenhaus einsehen können. Daher öffnen wir in der Regel jedem, der bei uns klingelt und lassen uns überraschen. Eine böse Überraschung hatten wir noch nie, aber manchmal hatte man sich insgeheim gewünscht, die Tür nicht geöffnet zu haben.

So wuchs der Wunsch nach einem Kommunikationssystem – insbesondere seitdem wir Kinder haben. Aber wie so oft im Leben hatten andere Dinge eine höhere Priorität. Zugleich war auch nicht klar, ob unser Altbau unter seiner sanierten Hülle die notwendigen Voraussetzungen für eine reibungslose Installation einer solchen Anlage bereithält oder ob für die Vorbereitung der Installation doch die Wände geschlitzt werden müssen.

Aber seit dem Telefonat mit PREMIUMTEST sind diese Sorgen in den Hintergrund gerückt. Man erklärt mir, was die nächsten Schritte seien, dass sich ein Elektrofachbetrieb bei mir melden werde, um einen Besichtigungstermin zu vereinbaren, was auf mich als Tester zukommt. Ich kann es immer noch nicht fassen, in wenigen Wochen dieses moderne Türkommunikationssystem an meiner Hauswand wiederzufinden!

Wir lesen die Produktbeschreibung von Gira System 106, um uns besser auf den Besichtigungstermin mit dem Elektriker Frank Daun aus Essen vorzubereiten – und unsere Freude nimmt weiter zu: Videofunktion, Wohnungsstation mit Farbdisplay, Kommunikation auch per Telefon oder via PC, breite Farbpalette, etc. Vieles übertrifft unsere generellen Erwartungen.

Einige Tage später klingelt es an der Tür – Elektrotechnikmeister Frank Daun kommt zum Besichtigungstermin vorbei. Er schaut sich alles vor Ort genau an: den Schaltschrank, die Leitungen hinter den Klingelschildern außen, die Leitungen an den Türöffner innen und einiges mehr. Dann zieht er Bilanz: ja, eine Installation ist ohne größere bauliche Veränderungen möglich. Wir sind erleichtert. Dennoch – kleinere bauliche Eingriffe sind bei unserem Altbau trotzdem notwendig. Aber ich hoffe, nach der Installation keine wesentlichen Schönheitsreparaturen durchführen zu müssen.

Wir freuen uns auf den anstehenden Installationstermin.