Das berichtet Familie Manhold/Blattmann über die Gira Türkommunikation

Erfahrungsbericht 4 vom 01.10.2018

Sogar unser Postbote ist beeindruckt

Es klingelt an der Tür, dank der beiden Gira G1 im ersten und zweiten OG kann ich in jeder Etage bequem an die Sprechanlage gehen. Da sich durch das Klingeln an der Haustür der Bildschirm automatisch einschaltet, sehe ich schon auf dem Weg zur Videosprechanlage wer unten vor der Tür steht. Ich erkenne unseren Postboten und drücke vertrauensvoll den Türsummer. Da wir auf dem Land wohnen kennt man sich natürlich. Unser Postbote kommt seit Beginn unseres Umbaus zu uns und musste viele Wochen unseren Zettel an der Haustür „Klingel defekt, bitte klopfen“ ertragen. Ich drücke den Summer, die Tür öffnet sich .. aber es kommt niemand herein. Also laufe ich zur Tür, öffne sie und sehe unseren Postboten mit offenem Mund vor unserer System 106 Sprechanlage stehen … „Boooaaahhh, ist die toll!“

Genau dieser Meinung sind wir auch. Ich habe bisher keine Sprechanlage gesehen die optisch soooo modern aussieht. Durch das laserbeschriftete Namensschild sieht die Anlage einfach wahnsinnig hochwertig und edel aus. Die Größe der einzelnen Module der Außenstation ist sehr markant und fällt auch aus weiter Entfernung schon auf. Die dezente, indirekte Beleuchtung macht die Anlage auch im Dunkeln zu einem kleinen Highlight. Was mir allerdings auffällt und unsere Gäste auch bestätigen: Durch das einheitliche Edelstahldesign fällt es schwer, auf Anhieb den Klingelknopf zu erkennen. Viele denken, man muss den runden Kreis (ist das Lautsprecher-Modul) anstatt das Namensschild drücken und schaffen es erst nach mehreren Versuchen, die Klingel auszulösen. Durch unser zusätzliches Anzeigemodul ist für die Besucher dann zumindest nach dem Klingeln anhand der Symbole zu erkennen, ob man sprechen oder die Türe drücken soll. Die sonstige Funktionalität und Bedienung der Außensprechanlage ist selbsterklärend.

Innen wurden bei uns eine Wohnungsstation Video AP Plus, in der Wohnung meiner Mutter, und bei uns zwei G1 mit KNX Schnittstelle eingebaut. Diese Wohnungsstation wurde bewusst für meine Mutter gewählt, denn sie fühlt sich mit viel Technik unsicher, was zu Folge hat, dass diese Dinge weniger bis gar nicht benutzt werden. Die Video AP Plus ist eigentlich genauso einfach zu bedienen wie der G1. Der einzige markante Unterschied ist die Bedienung über das freie Touchfeld beim G1 und die vorbelegten Felder mit Symbolen bei der Video AP Plus. Die Felder zeigen über bekannte Symbole, wie einen Hörer oder eine Klingel, benutzerfreundlich, welche Aktivitäten sich dahinter verbergen. Über ein Menü können hier auch Einstellungen vorgenommen werden.

Beim G1 bieten sich hier durch die KNX Schnittstelle schon einige Funktionen mehr. Da die aktuelle Smart Home Ausstattung bei uns noch nicht abgeschlossen ist, wurden bisher nur die Funktionalitäten Videosprechanlage und Wetter hinterlegt. Die Funktion Wetter liebe ich, denn jeden Morgen auf dem Weg vom Bett ins Bad halte ich an der Sprechanlage und lasse mir die Wettervorhersage anzeigen. I like it. Die Funktion Videosprechanlage ist auch selbsterklärend, denn durch Betätigen der Klingeltaste an der Außenstation schaltet sich der Bildschirm automatisch ein und zeigt sofort das übertragene Bild von der Haustür und alle damit in Zusammenhang stehenden Funktionen. Also sprechen, öffnen, Rufton ausschalten usw.

Unter dem berühmten Zahnradsymbol können auch hier Einstellungen vorgenommen werden, z.B. der Kamerawechsel. Wenn ich mitbekomme, dass bei meiner Mutter an der Tür Besuch klingelt, sie aber nicht zuhause ist, kann ich mir auf unserem G1 das Bild der Außenstation meiner Mutter anzeigen lassen. Eine ebenfalls tolle Einstellungsmöglichkeit ist der Sensor für das Display. Das Display stellt sich durch einen Sensor am rechten Rand des G1 automatisch bei Bewegung ein. Der Sensor kann auf „nah“, „mittel“ und „weit“ einzeln eingestellt werden. So konnten wir beide G1 je nach Flurbreite separat einstellen.

Auch stehen verschiedene Melodien für die Klingel zur Verfügung. Die Auswahl ist fast ein wenig zu umfangreich, denn bis man beim letzten Ton angekommen ist, hat man den ersten schon wieder vergessen. Wir haben bei uns aufgrund der Wohnsituation in einem Mehrgenerationenhaus auch einen internen Ruf zwischen den Anlagen einrichten lassen. Damit kann uns meine Mutter über die Videosprechanlage jederzeit erreichen, dazu wurde ebenfalls ein spezieller Klingelton eingerichtet. Mittlerweile wissen alle, wenn der Kirchenglockenton ertönt, dass das Essen fertig ist.

Familie Manhold/Blattmann aus Reute
  • Stefanie Manhold (Teamleiterin bei einer Behörde, Baublog unter instagram.com/derpolarstern/) und Alexander Blattmann (Angestellter bei der Anwaltskammer)
  • Modernisierung eines Hauses, Baujahr 1999
  • „Wir erwarten uns von einer Türsprechanlage Sicherheit für Jung und Alt und eine einfache, aber doch technisch moderne Bedienung und Handhabung.“

Was schade ist … die Türsummerfunktion wurde noch nicht korrigiert und der Displayfehler an dem einen G1 noch nicht behoben. Wir wissen, dass alle Handwerker im Moment sehr viel zu tun haben, deshalb gedulden wir uns! Zur Funktion Bildspeicherung können wir noch nichts sagen, denn laut Gira soll demnächst eine App fürs Handy auf den Markt kommen, mit der man sowohl die Bildspeicherung als auch die Liveübertragung des Bildes über das Smartphone steuern kann. Darüber werden wir dann nachträglich berichten. Für die Funktionalität und Bedienung geben wir deshalb 4 von 5 Sternen. Bis auf die schlecht erkennbare Klingeltaste sind wir total zufrieden und Jung und Alt starten in die nächste Testphase.

Erfahrungsbericht 3 vom 03.09.2018

Zügiger Einbau ohne Beschädigung der Wand

Bereits bei der Vorbereitung durch die Mitarbeiter der Firma Elektro Krumm aus Malterdingen war sofort klar, dass hier Gira Smart Home Spezialisten am Werk waren: Innerhalb weniger Stunden wurde ein Installationsplan unseres Hauses auf einem Block aufgezeichnet. Mit allen Stockwerken, allen Leitungen, Leerrohren und allen alten Kabel, die für das Gira G1 gegen Netzwerkkabel getauscht werden mussten. Nach einem letzten Vorort-Beratungstermin mit Elektro Krumm und dem zuständigen Gira Vertriebsingenieur Herrn Wagener wurden alle notwendigen Produkte bestellt und direkt zur Elektrofachfirma geliefert. Diese brachte dann zum vereinbarten Einbautermin alles Notwendige mit, sodass der Einbau pünktlich und reibungslos beginnen konnte.

Schon beim Auspacken merkten wir, dass wir es hier mit einem hochwertigen Produkt zu tun haben. Alle Teile waren hervorragend verpackt und mit einem Verpackungssiegel verschlossen. Was mich in Bezug auf den Naturschutz sehr gefreut hat: Es war kein einziges Styropor dabei und nur ganz wenig Plastiktüten. Ich finde es nämlich furchtbar, wenn Geräte in hunderten von Plastiktüten und anderen nicht recycelbaren Stoffen verpackt sind.

Wie schon erwartet, bei so guter Vorarbeit ging die Arbeit relativ unkompliziert, professionell und zügig von statten. Was mich am meisten beeindruckt hat: Die Anlage konnte ohne Beschädigung der Wand, komplett installiert werden. Die Firma hat so sauber gearbeitet, wie ich es selten erlebt habe. Kein Karton, kein Kabelrest blieb mehr im Haus liegen. Sogar unsere alte Telefonanlage haben sie netterweise mitgenommen und entsorgt. Schade, dass ich keine vorher Fotos unseres Heizungsraumes gemacht habe. Denn dieser sieht nach dem Einbau total ordentlich und aufgeräumt aus. Das ist unfassbar!

Nachdem die Anlage eingebaut war, begann die Programmierung durch den Elektrofachbetrieb. Mit einer entsprechenden Software wurden beide G1 in unserer Wohnung mit dem Netzwerk im Keller verbunden und programmiert. Die einzelnen Funktionen wurden mit uns abgestimmt und auf dem G1 als App zur Verfügung gestellt. Auf unseren Wunsch hin wurde zum Beispiel auf beiden G1 die Wetterinformationen zur Sprechanlagenfunktion hinzugefügt, sodass ich morgens beim Gang vom Schlafzimmer ins Bad kurz einen ersten Blick aufs Wetter werfen kann. Ein Nachteil dieser fachmännischen Programmierung ist, dass es dem Laien schwer fällt, Dinge selbst umzuprogrammieren.

In der Wohnung meiner Mutter lagen leider zu wenig Kabel an der Tür, so dass dort kein Türsummer eingebaut werden konnte. Das Symbol auf der Sprechanlage wurde nun fälschlicherweise mit unserer Tür verknüpft. Das heißt, wenn meine Mutter bei sich den Knopf drückt, geht unsere Tür auf. Dies ist aus sicherheitstechnischen Gründen nicht akzeptabel, da muss der Elektrofachbetrieb zum Umprogrammieren erneut vorbeikommen.

Durch die sehr dünne Touchoberfläche des G1 ist diese auch empfindlich, was Druck angeht. Durch das Einsetzen in den Unterputzrahmen im 2. Stock ist vermutlich etwas zu viel Druck auf den Bildschirm ausgeübt worden, welcher nun rechts unten einen sichtbaren Displayfehler aufweist. Das ist sehr schade, denn das ist genau der Winkel, aus den man daraufsieht und es fällt sofort ins Auge. Wir haben hierzu auf Kontakt zur Elektrofachfirma aufgenommen und hoffen, hier Ersatz bekommen.

Wir freuen uns nun, die Anlage auf Herz und Nieren testen zu können und bedanken uns ganz herzlich bei PREMIUMTEST für die Auswahl bei diesem Projekt und die bisher wirklich tolle Betreuung während des Projekts.

Erfahrungsbericht 2 vom 05.08.2018

Ganz einfach online konfigurieren.

Seit der Zusage von PREMIUMTEST sind mittlerweile ein paar Wochen vergangen, in denen wir uns weiter intensiv mit den möglichen Produkten auseinandergesetzt haben. Zwischen den vielen Möglichkeiten war für uns klar, dass vor allem die Bedienbarkeit, aber auch die Optik deutlich im Vordergrund stehen. Über den Online-Konfigurator auf Gira Homepage konnten wir unser System 106 ganz einfach konfigurieren und die einzelnen Möglichkeiten ausprobieren: Einzelne technische Module wurden hinzugefügt und individuell angeordnet. Ob mit oder ohne Farbe wurde einfach online getestet.

Letztendlich entschieden wir uns für zwei verschiedene Varianten: Unsere eigene Wohnung sollte in Bezug auf eine Smart Home Ausstattung mit einem „Gira G1“ zur Steuerung von Heizung, Rollläden und ähnlichem ausgestattet werden. Und die Wohnung meiner 63-jährigen Mutter mit einer einfach zu bedienenden Wohnungsstation „Video AP Plus“.

Die Außenanlagen für beide Eingänge sollten identisch aussehen, damit die Hausoptik weiterhin ruhig und harmonisch bleibt. Wir entschieden uns bereits jetzt für eine eventuelle Nachrüstung mit einem Fingerprint in unserer Wohnung. Damit beide Gira Türstationen trotzdem optisch einheitlich aussehen, ermöglichte uns Gira hier mit einem sogenannten Blindmodul zu arbeiten. Einfach ein weiteres Modul ohne Funktion, dass die Türstationen in die gleiche Größe bringt. Bei Bedarf kann dies jederzeit durch ein anderes Modul ausgetauscht werden.

Erfahrungsbericht 1 vom 15.07.2018

Ganz klar: Eine Videosprechanlage muss her!

Seit dem 01.05.2017 gehört uns ein wunderschönes, romantische aber auch modernes Mehrgenerationenhaus. Es gliedert sich in zwei Wohnungen jeweils mit separatem Eingang für uns und meine Mutter. Da unser Haus in der letzten Baureihe steht und zur Eingangsseite kaum Nachbarn sind, war für mich von Anfang an die Sicherheit ganz besonders wichtig. Ich wollte nicht die Tür öffnen und den Besuch direkt in meiner Wohnung haben, sondern aus sicherer Entfernung selbst entscheiden, wen ich in die Wohnung lasse und wen nicht.

Deshalb war bereits beim Hauskauf klar, dass unbedingt eine Videosprechanlage in unser neues Zuhause einziehen muss. Bereits kurz nach dem Einzug habe ich mich mit diesem Thema befasst und natürlich versucht, alle Komponenten in einem bezahlbaren Rahmen zu erhalten. Dafür habe ich mich auf vielen Internetportalen erkundigt, aber auch Beratung in Fachgeschäften wahrgenommen.

Da für mich bei einer neuen Sprechanlage auf jeden Fall das Design sehr wichtig ist, bin ich bereits relativ schnell auf die Türkommunikation von Gira gestoßen. Allerdings sprengte die komplette Anlage zum damaligen Zeitpunkt mit Hauskauf und Renovierung leider unseren finanziellen Rahmen.

In der Zeitschrift „Wohnglück“, las ich dann, dass PREMIUMTEST Häuslebauer und Renovierer zum Test für Türkommunikationsprodukte von Gira suchte. Noch in derselben Woche schrieb ich unsere Bewerbung und konnte es nicht fassen, als wir dann einige Wochen später die Zusage als Testfamilie bekamen.